Die Bandscheiben – unsere Stoßdämpfer für ein gutes Leben

Ich freue mich sehr euch heute auf meinem Blog zur Gesundheit begrüßen zu dürfen. Gesundheit und Medizin, zwei Themen die sich genauso gut verbinden, wie sie sich wieder trennen. Denn nicht jede Medizin ist gesund und nicht jede Gesundheit kann ohne entsprechende Medizin wieder hergestellt werden. Umso dankbarer bin ich, euch diese zwei Themen durch mein umfangreiches Wissen näher bringen zu dürfen. Die eigene Gesundheit ist das A und O, denn ohne Gesundheit sind wir in unserem Leben stark eingeschränkt. Ich möchte euch mit meinem Blog dabei helfen Dinge umfangreichen zu verstehen, ich möchte euch Tipps anbieten und ich möchte euch hilfreich zur Seite stehen. Du suchst also Hilfe bei medizinischen oder Gesundheitlichen Fragen? Schau dich auf meinem Blog um, vielleicht findest du deine Antworten hier.

Die Bandscheiben – unsere Stoßdämpfer für ein gutes Leben

Die Bandscheiben – unsere Stoßdämpfer für ein gutes Leben

8 Mai 2019
 Kategorien:
Orthopäde, Blog


Zu den stillen Helfern in unserem Körper, die uns ein sorgenfreies Leben ermöglichen, gehören auch unsere Bandscheiben (Disci intervertebrales), die auch Zwischenwirbelscheiben genannt werden. Sie sind unverzichtbar für ein schmerzfreies Leben und ungehinderte Bewegungsfähigkeit, Grund genug, sich einmal genauer mit ihnen zu beschäftigen, wie es Dr. Mark Agreiter bereits intensiv getan hat.

Die 23 Bandscheiben die der Mensch besitzt, lassen sich gut mit einer Art Stoßdämpfer vergleichen, denn sie verhindern durch ihre Position zwischen den einzelnen Wirbeln der Wirbelsäule, dass diese direkt aufeinander treffen. Auch werden die Kräfte, die von oben oder unten auf die einzelnen Wirbelknochen einwirken, durch die Bandscheiben gleichmäßig auf die gesamte Knochenfläche verteilt. Zudem stellen sie die Beweglichkeit der Wirbelsäule sicher. Sie bestehen zu 80 – 85 % aus Wasser, teilen sich in einen äußeren Faserring und einen inneren gallertartigen Kern und nehmen von der Halswirbelsäule zum Kreuzbein hin an Größe zu. Auf Druck kann der Gallertkern zur weniger belasteten Seite ausweichen.  

Im Laufe des Tages wird durch die wechselnde Belastung immer wieder Flüssigkeit aus dem Knorpelgewebe gedrückt, sodass wir am Abend meist 1 bis 3 cm kleiner sind als noch am Morgen. Da die Fähigkeit, über Nacht und in Phasen geringeren Drucks wieder Wasser und Nährstoffe aufzunehmen, mit zunehmendem Alter sinkt, werden wir im Laufe der Jahre auch immer etwas kleiner, was dem normalen Alterungsprozess entspricht.  

Die Nährstoffversorgung der Zwischenwirbelscheiben wird von den umliegenden Sehnen und Bändern sichergestellt, sie transportieren die Nährstoffe zu dem Knorpelgewebe. Dieses funktioniert ähnlich wie ein Schwamm, welcher bei Belastung ausgedrückt wird und sich in der Entspannung wieder mit Flüssigkeit und damit auch mit Nahrung vollsaugt. Bewegung ist also ein essenzieller Bestandteil einer guten Rückenpflege, denn sie erhält und fördert den Stoffwechsel des gesamten Gewebes. Kontraproduktiv sind dagegen lange Ruhezeiten mit einer statischen Haltung wie Sitzen, Stehen oder Liegen. Schon regelmäßige kleine Bewegungseinheiten oder Positionsänderungen verbessern die Versorgung der Bandscheiben aber enorm.

Je stärker die Rückenmuskeln sind, desto geringer ist das Risiko für Fehlhaltungen und Verletzungen am Rücken, starke Muskeln halten die Wirbelsäule gerade und vermindern somit die Belastung der Zwischenwirbelscheiben und das Risiko für einen Hexenschuss. Regelmäßiges Muskeltraining ist also ebenso wie genügen Bewegung von großem Nutzen für gesunde Bandscheiben. Auch ausreichend Schlaf ist sehr wichtig, da sich in dieser Zeit ein Großteil der Reparaturarbeiten im Körper und auch in der Wirbelsäule abspielt.  

Neben der Bewegung ist auch eine vollwertige Ernährung ein wichtiges Element für die Bandscheibengesundheit. Wie alle Gewebe im Körper sind diese auch auf die Zufuhr ausreichender Mengen von Vitaminen, Mineralien, Spurenelementen, Eiweißen, Fetten und Zuckern angewiesen. In der täglichen Nahrung sollte das Verhältnis von säure- und basenbildenden Lebensmittel im Auge behalten und eine überwiegend basisch wirkende Ernährung angestrebt werden. Wird zu säurehaltig gegessen, muss der Körper vermehrt Mineralien für die Neutralisation der Säuren aufbringen, womit diese dann im Stoffwechsel fehlen. Der Anteil von Lebensmitteln wie Fleisch, Auszugsmehl, raffinierten Zuckerarten, erhitzten Fetten und Ölen, künstlichen Zusatzstoffen, Kochsalz, Alkohol und Kaffee sowie Milchprodukten sollte darum gering gehalten und mit reichlich Obst, Gemüse, Kartoffeln, Vollkornprodukten, Nüssen, Samen, Hülsenfrüchten und Sprossen ausgeglichen werden. Obst, Gemüse und Kartoffeln sind dabei die besten Basenbildner, Wasser, ungesüßte Tees und verdünnte Säfte stellen zusätzlich den Flüssigkeitsbedarf des Knorpelgewebes und des ganzen Körpers sicher.  

Damit steht gesunden Bandscheiben nun nichts mehr im Wege.

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